Als ich diesen Stoff sah, wusste ich sofort, was daraus werden soll: ein Geburtstagsgeschenk für meine liebe Kollegin Eva, die im Dezember 40 wurde. Als Lehrerin braucht man ja von Zeit zu Zeit immer wieder mal eine extra Tasche für Klausuren oder Klassenarbeiten und deshalb gab´s von mir die Mathematiker-Tasche.
Montag, 23. Januar 2017
Mittwoch, 11. Januar 2017
Nach dem Adventskalender ist vor dem Nikolaussocken ...
Ich hatte zwar nach dem Adventskalendernähen eigentlich keine Lust mehr auf Massenproduktion, aber fünf Teile kann man ja eigentlich auch noch nicht als Massenproduktion bezeichnen, oder? ;-)
Also habe ich mir, nachdem ich bei Pech & Schwefel auf das entsprechende Tutorial gestoßen war, auch noch in den Kopf gesetzt, das letzte freie Geländerstück im Flur mit Nikolaussocken zu verschönern. Diesmal allerdings auch mit einem für mich, denn die hat ja offiziell der Nikolaus gebracht (Marit und Joris glauben noch daran) und bevor es da zu Fragen kommt ... Naja, eigentlich habe ich mich beim Zuschneiden vertan und hatte somit eh einige Teile über, so dass ich dann dachte, bevor ich die wegschmeiß kann ich auch noch einen Socken für mich nähen. ;-)
Mein Novemberprojekt
Unsere bisherigen Adventskalender waren nicht gerade mehr schön. Zum Teil löste sich hier und da mal was, zum Teil konnte man eh von hinten schon sehen was drin steckte, einige waren noch aus Carstens Kindheit und besonders hübsch waren sie auch nicht unbedingt. Deshalb hatte ich schon ganz lange vor, mal einen Adventskalender selbst zu nähen, hatte das bisher aber immer erfolgreich verschoben. Diesmal wollte ich aber meinen Plan auch mal umsetzen und habe mir drei Stoffe dafür gekauft. Das Problem nur: Ein Adventskalender reicht natürlich nicht, bei drei Kindern und einem Mann müssen es natürlich vier Kalender sein! Und wenn man das noch mit 24 Säckchen multipliziert, ist man bei 96 Säckchen! So bin ich also im November immer wieder im Keller verschwunden und wurde fleißig von den Kindern angefeuert: "Mama, wieviel Säckchen hast du heute wieder geschafft?!" Ich konnte danach zwar keine Säckchen mehr sehen, aber ich muss sagen: es hat sich gelohnt! Der Flur sah toll aus und ich habe mich den ganzen Dezember über darüber gefreut.
Und weil es so ein großes Projekt war, gibt´s heute auch mal viele Bilder:
Ale Säckchen auf einen "Haufen" ...
... und mal drei im Detail.
"Flurimpression 1"
"Fluimpression 2"
Und obwohl es nur drei verschiedene Säckchentypen gab, bekam jeder einen anderen Kalender:
Für Marit,
für Joris,
für Erik
und natürlich auch für Carsten.
Der meinte übrigens, es sei doch blöd, wenn ich nicht auch so einen Kalender hätte und ob ich nicht noch 24 Säckchen für mich nähen könnte? Aber da habe ich gestreikt! Genug ist genug!!
Sonntag, 11. Dezember 2016
Brotkörbchen
Im November feierten meine Tante und mein Onkel Diamantene Hochzeit! Was für eine tolle Sache! Doch gar nicht so einfach war die Frage, was man ihnen schenken soll. Ich habe gedacht, ich schenke etwas selbst gemachtes und nähe ihnen etwas und so kam dieses Brotkörbchen dabei heraus, außen mit Filz und innen mit Cord.
Freitag, 9. Dezember 2016
Eine Bluse, die dann auch mal so geworden ist wie sie werden sollte ;-)
Nachdem mein erster Versuch, mein neues Blusenschnittmuster auszuprobieren, ja an zu geringer Stoffmenge gescheitert ist, habe ich diesmal darauf geachtet, auch wirklich genug Stoff zu haben.
Mir gefiel die Bluse zwar erst schon gut, aber mich hat doch gestört, dass die Ärmel für meinen Geschmack zu kurz waren. Deshalb habe ich mir eine Verlängerung einfallen lassen und jetzt finde ich die Bluse super.
Mir gefiel die Bluse zwar erst schon gut, aber mich hat doch gestört, dass die Ärmel für meinen Geschmack zu kurz waren. Deshalb habe ich mir eine Verlängerung einfallen lassen und jetzt finde ich die Bluse super.
Montag, 28. November 2016
Eine Bluse, die eigentich ganz anders werden sollte
Auch wenn ich den Schnitt mag, nach dem ich mir schon drei Blusen genäht habe, wollte ich jetzt eigentlich mal einen neuen Blusenschnitt ausprobieren. Eigentlich! Ich hatte mir den gewünschten Stoff in der angegebenen Länge besorgt und wollte gerade munter zuschneiden, als ich mich wunderte, dass das doch irgendwie nicht passte. Tja, ich hatte zwar auf die geforderte Länge geachtet, aber nicht darauf, dass der Stoff nicht die erforderliche Breite hatte! Für meinen "alten" Schnitt reichte es aber, also habe ich die Bluse doch noch mal danach genäht.
Montag, 31. Oktober 2016
Schnelle Resteverwertung gegen kalte Ohren
Erik wünschte sich eine warme Mütze und der Rest Streifensweat, der schon ewig in der Kiste schlummerte, bekam endlich seinen Einsatz. Das Schöne auch, dasss diese Mützen immer so ratzfatz genäht sind.
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